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Special Air Service

22nd SAS Regiment

Ausstattung

SAS Soldaten während des Falklandkrieges. Ausgerüstet sind sie mit dem M16 Sturmgewehr Als militärische Spezialeinheit kann der SAS natürlich auf eine große Auswahl an Waffen- und Transportsystemen zurückgreifen. Er ist nicht an die Standartwaffen der britischen Armee gebunden und kann so auch ausländische Fabrikate benutzen, die in der britischen Armee sonst nicht genutzt werden. So wird es dem SAS ermöglicht das für bestimmte Einsatzzwecke/gebiete jeweils am besten geeignete Equipment auszuwählen. Dabei kann der SAS auf ein umfangreiches Arsenal zurückgreifen. Transportkapazitäten werden von anderen Einheiten der britischen Armee gestellt, auch bei anderen Problemen kann der SAS auf andere Reserven der Armee zurückgreifen.  

Waffentechnisch hat der SAS einiges aufzubieten, neben normalen Standartversionen verschiedenster Waffen werden auch Spezialversionen genutzt die speziell auf die Bedürfnisse einer Spezialeinheit zugeschnitten sind. Eine Besonderheit des SAS ist, dass er das unzuverlässige Standardgewehr SA80 weitestgehend verschmäht, außer wenn sie sich als reguläre Truppenteile ausgeben wollen.

Kurzwaffen:

  • Pistole P 226 der Firma Sig Sauer (9 x 19 mm)
  • Browning High-Power (9 x 19 mm)

Langwaffen:

  • Sturmgewehr M16/M4 (5,56 x 45 mm)
  • Zunehmend den Nachbau C7/C8 von Diemaco (5,56 x 45 mm)
  • Sturmgewehr G53 (HK; 5,56 x 45 mm)
  • Sturmgewehr G3 (7,62 x 51 mm)
  • MP 5 der Firma Heckler & Koch (9 x 19 mm; verschidenste Ausführungen)
  • Verschiedene Voderschaftreptierer; z.B. Remington 870
  • Scharfschützengewehr L96A1 (Accuracy International PM; 7,62 x 51 mm)

Unterstützungswaffen:

  • FN Minimi (5,56 x 45 mm)
  • L7A2 GPMG (FN Mag 58; 7,62 x 51 mm)
  • Browning M2 (12,7 x 99 mm)
  • Granatmaschinenwaffe Mk 19 Mod 3 (40 x 46 mm)
  • Granatgerät M203 (40 x 46 mm)
  • leichte Panzerfaust LAW 80
  • Panzerabwehrsystem MILAN
  • Stinger Fliegerfaust
  • L16 81 mm Mörser

UNIMOG des SAS während des Golfkrieges im Irak © World of the Desert Rats Auch an Fahrzeugen hat der SAS eine Auswahl an verschiedenen Modellen zur Verfügung. Während im zweiten Weltkrieg noch US Jeeps verwendet wurden, wurden später Fahrzeuge der Marke Land Rover eingesetzt. Im Golfkrieg wurde z.B. der Land Rover 110 mit 3,5 Liter V8 Motor benutzt. Die Fahrzeuge werden im Aufbau auf das Wesentlichste beschränkt, damit viel Stauraum und Montageplätze für die Waffen geschaffen werden können. Ein solcher Land Rover muss neben den Waffen Unmengen an Last aufnehmen. Dazu gehört unter anderem Benzin, Wasser, Verpflegung, Waffen, Munition, Funkgeräte und anderes Equipment. Der Land Rover hat sich als äußerst robust und leicht zu warten erwiesen, außerdem verfügt er über gute Fahrleistungen und einen großen Einsatzradius.
Über diesen Einsatzradius verfügt das alternative LSV (Light Strike Vehicel)nicht, weshalb es sich, neben der unzureichenden Ladekapazität, bisher nur teilweise durchgesetzt hat. Es handelt sich beim LSV um eine Art Wüstenbuggy der mit Waffen bestückt wird. Allerdings überwiegen die Vorteile des Land Rover bei Operationen wie sie der SAS durchführt, weshalb dieser auch bevorzugt wird. Für größere Lasten verfügt der SAS über UNIMOG Fahrzeuge, die auch im Golfkrieg eingesetzt worden sind.

Wegen anderer Ressourcenfragen, seien es Lufttransport, Wassertransport oder anderes, kann der SAS auf andere Teile der britischen Armee zurückgreifen (z.B. Royal Corps of Transport für Transporte, SBS und andere.)

Links/Literatur

-> Die Geschichte des SAS Jeeps aus dem 2. Weltkrieg auf Andy's Military Jeep Pages
-> Geschehnisse um Bravo Two Zero während des Golfkrieges auf World of the Desert Rats
-> Ablauf der Operation Barra in Sierra Leone SpecialOperations.com
-> Berichte um ersten Feindkontakt in Afghanistan, September 2001 auf CNN.com
-> Real Media Video von Channel 4 über SAS - Beteiligung bei der Gefängnisrevolte

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